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Bericht zum Primorski - Bienenimport |
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Abstammung wie folgt: Buckfast Breeder No. B1(Unije)= .99-B299(PJ)x B184(PJ) .97-B133(PJ)x B201(PJ); .95-A230x B182(PJ); Drones Ruden, Daughters of: (Mix of) No. P1(KK)= .00-pure ARS-Primorsky import, Line Blue99 No. P2(KK)= .00-pure ARS-Primorsky import, Line Purple99 No. P3(KK)= .00-pure ARS-Primorsky import, Line Blue99 Auswertung Herbst 2001: Sanftmut: Interessant, alle Kreuzungen wie auch die reine Primorski Biene sind als sanftmütig zu bezeichnen, ähnlich einer guten Carnica. Im Verhalten aber nicht so ruhig wie eine gute Buckfastbiene. Eine Gefahr für andere nichtzüchtende Imker kann wohl als ausgeschlossen gelten. Diese Erkenntnis deckt sich mit allen Berichten aus dem Ausland. Die vorsichtshalber an den Fluglöchern angebrachten Absperrgitter sollten, vorbehaltlich der Entscheidung der GdeB sowie im Einverständnis mit dem Seuchendienst, bei den besten Völkern für die Saison 2002 entfernt werden können. Brutnestanlage: Die Brut war bis auf einige Ausnahmen geschlossen, ein Völkchen der reinen Priorski zeigte einen mittleren Kalkbrutbefall. Die Brutausdehnung im Spätjahr war unterschiedlich, demzufolge auch die Einwinterungsstärke der Völkchen. Die Population kann als heterogen angesehen werden. Vitalität der Bienen: Wurde im Herbst als unauffällig beurteilt. Die Überwinterung in den Kleinvölkchen (ca. 3,5 Waben DN) verlief hervorragend. Varroa: Die Völkchen mit Primorski- Abstammung wurden nicht behandelt. Der Befall ist derzeit nicht dramatisch hoch. Es ist beabsichtigt, mit den Bienen Ende April stärker befallene Völker |
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