oder

"aus der Wab an d ´ Glaass"




An engem Beiestack liewe ronn 60.000 Beien .
D' Halschend, also ongeféier 30.000 Beie fléie raus fir op de Blumme Bléiesaaft (Nektar) ze sammelen. Fir engt Pond Hunnig ze fabrizéieren mussen dës 30.000 Flugbeien zesummen dräi Pond Bléiesaaft asammelen. Si besichen (a bestäuben!) dobäi 3.000.000 bis 5.000.000 eenzel Bléien, a si fléien duefir
zesummen eng Stréck vu ronn
120.000 km
., also dräi mol rondrëm d'Welt.



Honig  = HONIG ?

Der Begriff "Honig " ist vom Gesetzgeber klar definiert (E.U. Honig Verord.) Allerdings beschränkt sich diese Reglementierung  im wesentlichen auf Parameter, welche den Honig entstehungsmässig  klar abgrenzen. Die qualitativen E.U.-Parameter hingegen sind  aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nahezu bedeutungslos und bieten dem Verbraucher kaum Garantien.

Von Natur aus ist Honig aber ein sehr wertvolles und ein enorm vielseitiges, wenngleich auch äußerst empfindliches Produkt. Licht, Wärme, aber auch eine falsche Lagerung können seine wertvollen Inhaltstoffe zerstören!

Die luxemburgische Imkerei befindet sich hier in einer wohl einmaligen Situation. Traditionsgemäss wird Bienenhonig in Luxemburg nämlich -- im Gegensatz zum Importhonig -- vom Imker selbst  nach der Ernte schonend weiterverarbeitet, in Gläser abgefüllt und dem Verbraucher ohne irgendeine qualitätsschädigende Wiederaufbereitung (d.h. u.a. Erhitzung) in seiner natürlichsten Form  zugänglich gemacht.



Die Bestandteile eines naturbelassenen Honigs

In einem naturbelassenen Honig können zwischen 180 und 200 verschiedene Stoffe chemisch nachgewiesen werden. Der Honigfächer erteilt -besser als Worte- Aufschluß über die verschiedenen Gruppen von Inhaltstoffen (siehe Anlage). Von besonderer



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"Fir e Pond Hunnig dräi mol rondrëm d'Welt"



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