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uns den Vorteil, daß sie beinahe baumlos und unbewohnt sowie so rauh und öde ist, daß kein Schwarm in dieser Wildnis dem schnellen Tod entrinnen kann." Auf der Belegstelle, die seit 1925 ununterbrochen in Betrieb ist, wurden zu Beginn alle möglichen Bauweisen von Begattungseinheiten ausprobiert. Keines konnte den speziellen Anforderungen Br. Adam's genügen. "Mein Ziel war ein Begattungskasten, der einerseits klein genug war um den Drang nach eigener Drohnenbrut zu unterdrücken, der andererseits aber eine natürliche Entwicklung der Jungköniginnen nach deren Begattung erlaubte sowie eine sichere Überwinterung und Vorprüfung der Jungweisel unter den rauhen Bedingungen des Dartmoor´s ermöglichte, bevor wir diesen Jungköniginnen die Ertragsvölker anvertrauten" Das Ergebnis damals war ein in der Länge geteilter 8Waben Dadantkasten, folglich mit 16 Dadant-Halbrähmchen. Da sich jedes Kompartiment mittels Sperrholzschied in 2 teilen läßt, können wahlweise 2, 3 oder 4 Völkchen untergebracht werden. Diese eigenartigen Begattungs - resp. Vorprüfkästen sind sei 1937 ununterbrochen im Einsatz. Die begatteten Jungköniginnen (je nach Begattungsergebnis um die 400Königinnen von 520 aufgestellten) überwintern also in ihren Begattungseinheiten auf der Belegstelle. Die besonders Guten und die besonders Schlechten fallen bei dieser Art der Vorprüfung in Kleineinheiten unter identischen Bedingungen sicher auf. Das Zusetzen der vollreifen Königinnen im folgenden Frühjahr in die Ertragsvölker stellt ebenfalls kein Problem (ganz im Gegenteil zu Jungköniginnen). Zudem kostet diese Vorprüfung relativ wenig Arbeitsaufwand, verglichen an der Anzahl sowie am Ergebnis, und zumindest in guten Jahren (Heidetracht) auch wenig Futterkosten. Der größte Vorteil dieser speziellen Adam - Belegstellenbetriebsform wird auch heute noch meistens verkannt: Dem Ertragsbetrieb bleiben so die besten, vorgeprüften und vollreifen (einjährigen) Königinnen vorbehalten, was dessen Rentabilität erhöht, den Arbeitsaufwand dagegen verringert. Die gesamte Belegstelle funktioniert dabei als eigenständiger Betrieb, der den Ertragsbetrieb nicht belastet! Züchtung auf Tracheenmilbenresistenz Nach England wurde also notwendigerweise, kurz nach der Jahrhundertwende, aufgrund der Verluste durch die Tracheenmilbe viel importiert, nach Buckfast-Abbey aus Norditalien und auch aus Frankreich. 1919 überlebte lediglich ein Bruchteil der Völker den Winter, alle mit Nachzuchten einer Italiener Königin, begattet mit Drohnen der Landrasse. Diese, gegen die Tracheenmilbe hochresistenten Völker, bildeten die |
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