befinden sich sämtliche Honigräume zuhause im kühlen Lagerraum. Da sie ausschliesslich unbebrütete Waben beinhalten sind keinerlei Konservierungsmassnahmen erforderlich! Somit auch keine Belastung, erst recht nicht durch Varroabehandlungsmittel. Im Bienenvolk kommt die Wachsproduktion inzwischen zum Erliegen. Besonders die äusseren Bereiche der stark ausgezogenen Waben kommen mit Behandlungsmittel in Kontakt.

  • Im zeitigen Frühjahr nach den ersten Reinigunsflügen, bei uns gewöhlich gegen Mitte März (jedenfalls aber vor der Weidenblüte), reinigen wir die Bodenbretter. Das Wintergemüll besteht gröstenteils aus Wabenteilen die mit dem Behandlugsmittel in direktem Kontakt waren. Gleichzeitig entfernen wir aus dem Brutraum sämtliche unbesetzten Seitenwaben. Das Schiedbrett engt das Volk auf der tatsächlich besetzten Wabenzahl ein. Für gewöhnlich sind die Seitenwaben um diese Zeit von den Bienen von Futterresten freigetragen. Einzelne Waben mit grösseren Futtermengen tragen die Bienen neben dem Schiedbrett innerhalb weniger Tage um. Die entfernten Altwaben werden umgehend eingeschmolzen; das Altwachs aus der Imkerei ausgeschieden.

  • Erweiterung der Völker: Generell erhalten die Völker den ersten Honigraum mit ausgebauten Waben während der Kirschblüte. Die Erweiterung des Brutraums erfolgt



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Im zeitigen Fühjahr entfernen wir möglichst viel Altwachs.


Die Bauzone verlagert sich bei Tracht in die oberen Honigräume.


Dieses neue Wachs ist weitestgehend rückstandsfrei und dient zur Herstellung der Mittelwände

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